i made a hitsuhina amv a while ago ^^
hope you like it ^^
http://youtube.com/watch?v=X_W1lmYprXY
wow... Yoruichi sieht echt Bombe aus! XD *daumen hoch* Ich frag mich nur, wie alt sie ist...
Dieser schicke Herr hier spielt Tousen Oo. Ich hätte nie gedacht, dass derjeniger der Tousen spielt, SO gut aussieht XDDD von seinem hübschen Gesicht sieht man leider nicht sehr viel...
was soll ich denn schon über satou miki sagen? ^^ diese rukia darstellerin sieht einfach wunderschön aus!
So ein heißer Feger! XDDDDDDD und das ist Aizen! Aizen! ich wiederhole: Aizen! XDD
Haaach... nagayan ist doch was feines ^^
der darf auch nicht ^^
last but not least kumi-chan ^^ sie gehört einfach zu den niedlichsten im burimyu ^^
hallihallöle!~ ^^ schön mal einen tutixnagayanfan kennenzulernen, der genau wie ich auch aus deutschland kommt XD nett dich kennen zu lernen ^^
Haha ^^. Was für ein Bild! XDDDD
Bya-kun und Co als Sailor Kriegerinn, auch mal was originelles ^^
besonders, wenn Kira-chan und Ren-chan um Aizen trauern *lol* naja, das war's erst mal von mir ^^
first of all: Rote Laternen ^^ enjoy!
Rote Laternen
26. Mai. Es war der so genannte "Hanabitag" in der Seireitei. Überall wurden Kerzen und Laternen aufgestellt und die Shinigami trugen prächtige und Kimonos. Es wurde gelacht, gefeiert und man hatte sich amüsiert. Es roch nach Sake und frischem Ramen und selbst Go Ban Tai Fukutaichou Hinamori Momo bekam dieses Bedürfnis nach draußen zu stürmen und mit ihren Freunden zu feiern, dennoch steckte sie bis zum Hals in ihrer Arbeit als Leutant und wollte ihren Taichou Aizen Sousuke nicht im Stich lassen. Dieser musste nach seinem Verrat eine Haftstrafe absitzen, was von den meisten missbiligt wurde, nur Hinamori konnte beruhigt schlafen und hoffte, dass Aizen eines Tages verstehen würde. Sorgfältig sortierte Hinamori die Papiere und merkte nicht, wie ihr Taichou sie mit warmen Augen ansah. Er hatte begriffen, dass Gewalt keine Lösung war und war Hinamori dankbar, dass sie ihn nicht im Stich gelassen und sich für ihn eingesetzt hatte. Dank Hinamori bekam Aizen nicht die Todesstrafe, sondern konnte wieder seinen Posten als Taichou wiederaufnehmen.
"Hinamori-Kun. Du siehst etwas blass aus. Vielleicht solltest du für heute aufhören." Aizen sanfte, dunkele Stimme riss Hinamori von ihren Gedanken und ließ kurz erröten. "Wie bitte? Aber die ganze Arbeit! Finden Sie nicht, dass das nicht zu viel Arbeit für Sie sei, Aizen-Taichou?" "Aber nicht, doch, Hinamori-Kun! Du sollst nicht meinetwegen hier schmoren, während sich andere amüsieren. Das ist nicht richtig. Ich weiß
das. Schließlich habe ich diejenigen im Stich gelassen, die mich liebt und jetzt verachten mich sie mich. Ich will nicht jammern, schließlich ist alles meine Schuld. Hinamori-Kun, du bist die einzige, die ich noch habe. Ich will dich nicht wegen Dummheiten verlieren, denn sonst stünde ich hier alleine da." Hinamori hörte aufmerksam zu, nickte ab und zu und murmelte dann etwas vor sich, was Aizen nicht verstand. Als er nachfragte, was sie sagen wollte, blickte die Fukutaichou zu Boden und fragte: "Was würden Sie tun, wenn merken, dass jemand, der Ihnen sehr, sehr viel bedeutet sich von Ihnen entfernt und nicht mit Ihnen spricht?" Überrascht hob der Taichou seine Augenbrauen. Wieso fragte sie ihn denn so etwas?
Beschämt starrte Hinamori den Boden an. Sie musste ihren Taichou darauf ansprechen, sie wusste sich nicht anders zu helfen. Seit Aizen auf freiem Fuß war, hatte Hinamori ihren besten Freund Hitsugaya Toushirou nicht mehr gesehen und als sie ihm nach einiger Zeit wieder begenete, sah er sie nicht an, begrüßte sie nicht einmal. Hinamori kannte Hitsugaya seit Kindertagen, sie waren ständig zusammen, auch wenn er sie manchmal schäbig behandelte, weil sie ihn als Kleinkind bloß stellte. Er war für Hinamori was ganz ganz besonderes und das hatte sie ihm öfters gesagt. Sie schliefen öfters in einem Bett, so wie Bruder und Schwester, meistens eng umschlungen, Hitsugayas Kopf an ihre Brust gedrückt. Oft hielten sie Händchen, und natürlich war es Hitsugaya auf irgendeiner Weise peinlich...
"Was ich tun würde?", wiederholte Aizen Hinamoris Frage und sah sie eindringlich an. Hinamori nickte. "Ich würde die Person ansprechen, wenn sie mir wirklich so viel bedeutet, dann sollte ich versuchen mit ihr zu sprechen. Egal, wie schwer es auch ist, ich würde versuchen hinter ihr herzulaufen, egal, was auch immer passieren wird. Man darf niemals aufgeben." Hinamori verstand. Sie stand auf, verbeugte sich höflich, suchte ihre Sachen zusammen und stürmte aus dem Zimmer. Aizen musste sich wirklich ein Lächeln verkneifen, machte sich sofort an die Arbeit.///////
Draußen war es laut. Sehr laut. Die Luft war draußen sehr warm und schwer, so dass Hinamori große Mühe hatte ihre Augen auf zu behalten. Sie war einfach müde und hatte eigentlich keine Lust mehr zu feiern. Ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, Sake zu drinken oder Tanzen zu gehen. Hinamori geht in ihre Wohnung. Die Wohnung war klein, obwohl sich Hinamori als Fukutaichou eine schönere und größere Wohnung leisten könnte, wenn sie wollte. "Hm? Was soll ich jetzt machen?" Die Fukutaichou legte sich in Bett und schloss die Augen...
"Shiro-Chan? Shiro-Chan?" "Was?" Hinamori und Hitsugaya saßen auf einer großen Wiese, es war ein schöner Tag, die Sonne knallte den Beiden auf's Gesicht. "Magst du mich?" "Nein." Hitsugayas Antwort kam schnell, unerwartet und schmerzhaft. Hinamori verzog enttäuscht, dass Gesicht, lächelte dennoch danach. "Findest du mich hübsch?" "Nein." Hinamori schluckte. Sie wusste schon, dass sie nicht besonders hübsch war und dass sie gegen Frauen wie Matsumoto keine Chance hatte, aber dass Hitsugaya so direkt war, hätte sie nicht gedacht. Das Mädchen legte einen Zeigefinger auf's Kinn und überlegte derweil weiter. Als letstes fragte sie: "Wenn ich weggehen würde, würdest du für mich weinen?" Wieder war die Antwort nein. Der Taichou der 10ten Division stand auf und ließ die verdutzte, gekränkte Hinamori allein. Diese stiegen ihr die Tränen hoch. "Ich glaube nicht, dass man dir vertrauen kann, Hinamori." Die kalten Worte Hitsugaya hallten laut in Hinamoris Kopf herum. Warum zur Hölle sagte er sowas? Was hatte sie falsch getan? Hatte sie ihn auf irgendeiner Weise verletzt?
"Momo-Chan! Momo-Chan! Wach auf!" Eine Stimme holte sie wieder zurück, da wo sie wieder hingehörte: Zur Realität. Schweigend schlug Hinamori die Augen auf. "Uhm... Matsumoto... San?" Matsumoto Rangiku, Fukutaichou der 10ten Division, bekannt für ihre sonderbare Oberweite und ihre Liebe zu Sake, stand direkt vor Hinamori. "Momo-Chan! Du bist einfach im Stehen eingeschlafen!" Momo rieb sich die Augen. 'Dann war... alles nur ein Traum...? Dann hat Hitsugaya-Kun es doch nicht so gemeint...' Matsumoto musterte Hinamori mit ihren blauen Augen und zog die kleine Fukutaichou an sich. "Momo-Chan... denkst du wieder an Taichou? Glaubst du nicht, dass es Zeit ist mit ihm zu sprechen?" "E-eh...?" "Nichts 'eh?'! Du bist schon den ganzen Tag so komisch! Draußen findet eine Feier statt und du versauerst hier in deiner Bude und das nur wegem meinem verblödetem Taichou! Das ist doch nicht dein Ernst!" Matsumoto hatte recht. Hitsugaya war immer etwas mürrisch drauf, aber gehörte nun mal zu seiner Natur und niemand kann dies ändern, nicht einmal Hinamori selbst. Dennoch gab sich Hinamori die Schuld dafür, dass Hitsugaya nicht mehr mit ihr sprach. Hitsugaya hatte sich immer um sie gekümmert, wenn sie krank war, oder wenn sie Angst hatte. Sie gab ihm die geschwisterliche Liebe, die er brauchte, und er gab ihr die Zuneigung, die er für sie besaß. So war es immer gewesen. Aber seitdem Hinamori Aizen Sousuke begegnet war, hatte sie Hitsugaya schon fast vergessen. Hitsugaya erkannte die Gefahr, in der sich Hinamori begab und dennoch konnte er sie nicht retten. Nicht, weil er schwach war, sondern, weil Hinamori stur war. Sie hatte ihren Taichou geliebt und er hatte sie nur ausgenutzt. Und das Schlimmste war: Hitsugaya gab sich die Schuld für das Versagen. Jetzt war Hinamori Schuld, dass er sie nicht mehr wahnahm. Was sollte sie denn jetzt tun?
Matsumoto sah sie nur skeptisch an und sagte schließlich: "Komm doch zur Feier." "Feier?" "Ja! Alle werden da sein! Renji, Kira und sogar Taichou... hoff ich mal." "Hi-Hitsugaya-Kun wird auch hier sein?" Matsumoto nickte. Hinamori dachte an Aizens Worte: "Man darf niemals aufgeben." Hinamori dachte kurz nach. "Hmm... vielleicht komm ich mal kurz vorbei..." "EH? Vielleicht mal kurz vorbei kommen? Also echt, Momo-Chan!" Empört stemmte die vollbusige Schönheit die Hände in die Hüften und schnaubte beleidigt. Dass ihr Taichou jemanden so verletzen konnte, war ihr nicht bewusst. Matsumoto sah sich in Hinamoris Zimmer um und ging auf Hinamoris Kleiderschrank zu und wühlte darin herum. "Eh...?! Rangiku-San! Was machst du da?", wollte Hinamori wissen und beäugte Rangikus Suche kritisch. Was hatte sie den jetzt vor? "Hmm... aha!" Rangikus Gesicht hellte sich allmählich auf und rief: "Super! Ein Kimono! Weißt du was? Den wirst du zur Feier anziehen!" Hinamori starrte Matsumoto nur an. "Soll ich... wirklich?" "Klar! Taichou wird begeistert sein!"
Auf der Feier war es überfüllt, Hinamori musste oft die Augen zusammenkneifen, damit sie ihre Freunde überhaupt finden konnte. Plötzlich spürte sie ein Fingertippen an ihrer Schulter. Erschrocken fuhr Hinamori um sich. "Aizen-Taichou!" Go Ban Tai Taichou Aizen Sousuke stand hinter Hinamori und lächelte sie an. Die Shinigamimassen zogen an den beiden vorbei, ohne ihnen auch eines Blickes zu würdigen, aus Angst, oder auch aus Respekt. "Willst du dir auch das Feuerwerk ansehen, Hinamori-Kun?", fragte Aizen. "Uhmm..." Hinamori nickte. Jedes Jahr, am 26.Mai, fand der Hanabitag statt. 'Hanabi' bedeutete Feuerwerk und die Shinigami liebten das bunte Spiel von farbenfrohen, lauten Feuerfunken. Auch Hinamori kam jedes Jahr nach draußen, um sich das Spektakel an zu sehen. Doch diees Mal wuste sie nicht, ob sie es dieses Jahr sehen wollte. Sie hatte den Tag immer mit Hitsugaya verbracht, doch dieses mal stand sie alleine da. Selbst bei Aizen wollte sie nicht sein. Laut schluchzte sie los. Aizen sag sie besorgt an. "Fehlt dir was, Hinamori-Kun?" Erneut verbeugte sich Hinamiri höflich und rannte weg. "Hinamori-Kun!" Aizen streckte die Hand nach ihr, doch sie war schon längst in der Menschenmenge verschwunden.
Schluchzend trennte sich Hinamori von den anderen Shinigami, die offentsichtlich ihren Spaß hatten. Schweigend und verzeifelnd schlug sie ihre Hände ins Gesicht. Warum hatte sie keine Freude? War es denn so schlimm, dass Hitsugaya sie nicht mehr beachtete? Konnte sie dies denn nicht einfach bedrängen? Nein, das konnte sie nicht. Warum? Weil sie ihren verdammten Shiro-Chan liebte! Und wie sie ihn liebte! Und sie war zu feige, um seine Aufmerksam auf sich zu richten...
* "Ich glaub, es hackt!", brüllte der Taichou der 10ten Division, Hitsugaya Toushirou. Er hatte Matsumoto, Kira, und Hisagi beim Saufen erwischt und dieses Mal war er es Leid. Immer musste er das 'Saufer-Trio' auf den Boden der Tatsachen runterholen. "A-aber Hitsugaya-Taichou... lassen Sie doch unseren Spaß...", gröhlte Kira leise und wischte sich den Schweiß von der Stirn ab. "Warum wollen Sie nicht feiern, Hitsugaya-Taichou? Nur weil sie keinen Spaß haben, müssen Sie nicht unseres ruinieren!", entgegenete Hisagi scharf. Hitsugaya verzog sein Gesicht. Es stimmte ja. Für ihn war die Arbeit wichtiger als das Vergnügen. Und ja, genau das war es, was Hitsugaya an sich hasste! Aber konnte er die ändern? "Taichou?" Matsumoto sah ihn mit glasigen Augen an. "Könnte ich vielleicht mit Ihnen sprechen?" Und mit einem Blick zu Kira und Hisagi fügte sie hinzu: "Unter zwei Augen natürlich!" Die beiden angetrunkenen jungen Männer seufzten enttäuscht. "Was ist mit Hinamori?", erkundigte sich Hitsugaya und blickte Matsumoto ernst an. "Wie bitte? Das fragen Sie auch noch! Hinamori ist am Boden zerstört! Und das nur wegen Ihnen!" "Wegen.... mir...?" Matsumoto nickte heftig. "Sie sollten besser zu ihr gehen!" Hitsugaya zögerte nicht lange, sondern lief los. * Hinamori saß auf einem Stein und schluchzte leise, als Hitsugaya plötzlich vor ihr stand. Er murmelte tonlos ihren Namen. Immer und immer wieder. Doch das Mädchen weinte weiter, nahm ihn gar nicht erst wahr, bis er vorsichtig eine Hand auf ihren Kopf legte. "Sieh mich an, Hinamori." Hinamori sah ihn an. "Warum weinst du?", fragte der Taichou bestürtzt. Er hätte es nie gewollt, das Hinamri geweint hätte. Nie. "Ist es meinetwegen?" Hinamori nickte. Plötzlich fragte sie: "Magst du mich?" Hitsugaya sagte nein. Sie fragte weiter: "Findest du mich hübsch?" Er sagte nein. Als letztes fragte sie: "Wenn ich weggehen würde würdest du für mich weinen?" Er sagte wieder nein. 'Ich hatte es erwartet.', dachte Hinamori. Tränen kullerten über ihre Wange, die sie sich tapfer wegwischte. Dann stand sie auf und wollte gehen, aber Hitsugaya hielt sie am Arm fest. "Ich mag dich nicht, ich liebe dich. Ich finde dich nicht hübsch, ich finde dich wunderschön. Du bist nicht in meinem Herz, du bist mein Herz. Ich würde nicht für dich weinen, ich würde für dich sterben!" Hinamori starrte ihn an. "A-aber...!" Hitsugaya legte einen Finger auf ihre Lippen und sagte: "Ich bin dir nicht absichtlich aus dem Weg gegangen. Aber als ich dich mit Aizen sah, da wusste ich auch nicht mehr weiter. Ich dachte ich würde dich verlieren. Das könnte ich nicht verkraften. Momo." Hinamori lachte. Sie lachte laut. Der Junge wurde immer röter und schimpfte: "Das ist nicht witzig! Über Liebe lacht man nicht!" "E-entschuldige.. aber, das war so... hihi..." Die Fukutaichou nahm sein Gesicht in ihre Hände und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. "Sorry, Toushirou." Für Hinamori war es eine neue Erfahrung ihn mal nicht mit 'Hitsugaya-Kun' oder 'Shiro-Chan' anzusprechen. Hitsugaya umarmte seine Momo flüsterte: "Ich liebe dich." "Ich liebe dich auch." Händchen haltend gingen sie in die 10te Division, an Matsumoto, Kira und Hisagi vorbei. "Eh... hallo Hinamori-Kun!", lachte Kira und kippte betrunken vom Stuhl. "Aus dir wird nie ein Mann!", beschwerte sich Matsumoto gröhlend. Hinamori und Hisagi lachten herzlich und sogar Hitsugaya schmunzelte einwenig. * Hinamori wachte langsam auf. Das Sonnenlicht blendete sie sehr und sie kniff ihre Augen sofort zu. Lächelnd blinzelte sie zu Hitsugaya der neben ihr lag und sich nicht bewegte. Das erste was sie spürte war der weiche Futon unter ihrem Rücken. Lächelnd richtete sie sich auf und blinzelte Hitsugaya an. Sie hatte ihn, was brauchte sie denn noch? Sogar auf Aizen könnte sie verzichten... Mein dritter OS ^^! Der vierte wird ausnahmsweise keine HitsuHina the second one: Verzeih mir 48,3°", murmelte der Captain der 10ten Division mit rauer Stimme und nickte. Es war mitten in der Nacht und Hitsugaya Toushirou stand im Schlafzimmer seiner Kindheitsfreundin Hinamori Momo. Der Himmel war pechscharz, nur ein paar Sterne standen am Himmel. Wolken verdeckten diese. 'Warum mach ich das?', fragte sich der Taichou und sah sich in Hinamoris Zimmer um. Es war gelb gestrichen und es standen nur ein Arbeitstisch am Fenster, ein breites, aber kleines Himmelbett in der Mitte des Raumes und ein Sessel. Hinamori lebte allein. Der weißhaarige Captain schüttelte den Kopf. Hinamori Momo, Vice-Captain der 5ten Division, lag mit hohem Fieber im Bett und konnte sich nicht bewegen. Das ging schon ganze drei Tage so. Drei Tage. Es waren auch drei Tage gestrichen, seit Aizen Sousuke tot war. Man hatte sein Versteck aufgelauert, dann hatten drei tapfere Männer ihn umgebracht. Es waren Kurosaki Ichigo, Abarai Renji und Hitsugaya Toushirou. Sie hatten ihn in seinem Zimmer gefunden und ihn dann erstochen. Aizen wurde aus dem Weg geräumt, doch was war mit Ichimaru und Tousen? Tousen verschwand auf myteriöse Weise, Ichimaru Gin aber wurde inhaftiert. Matsumoto Rangiku, eine Vertraute Ichimarus, versuchte eine Milderung seiner Strafe zu finden. Mit Erfolg. Ichimaru wird innerhalb der nächsten 24 Stunden freigelassen, was man in der Seireitei sehr missbiligte... Hitsugaya war das Ganze so ziemlich egal, er musste sich um Hinamori kümmern. Sie lag gekrümmt im Bett und regte sich nicht. Hitsugaya schüttelte den Kopf. Warum musste sie auch allein im Regen stehn? Mit einem lauten Seufzer setzte sich Hitsugaya auf den Sessel. Und jetzt? Der Taichou der 10ten Division hatte eigentlich schon was vor gehabt, musste aber darauf verzichten. Wie gern hätte er das getan... "Hmmm...", machte Hinamori und drehte sich auf die linke Seite. Es folgte ein weiteres Grummeln. 'Träumte sie?', dachte Hitsugaya und stand wieder auf. Schmunzelnd beugte er sich über sie, schließlich wollte er wissen, was sie wohl träumte. 'Dieses Dümmerchen.' Er musste grinsen. Sie sah irgendwie süß aus (was er abstreiten würde), wenn sie schlief. Hinamori lag immer noch auf der Seite, grinsend und die Arme vor ihrer Brust verschränkend. Ihre Haare hatte sie zu zwei Zöpfen gebunden, so wie sie es früher immer getan hatte. Hitsugaya grinste breiter und beugte sich tiefer über sie. Vorsichtig, damit er sie nicht aufweckte streckte er seine Hand aus, die noch viel kleiner waren ihre und berührte sanft ihre Stirn. Beschämt zog er die Hand weg. 'Was war das denn?' Verlegen erhob er sich wieder, machte einen Schritt nach hinten. Hitsugaya schüttelte den Kopf und murmelte: "Toushirou, das kannst du doch nicht machen...." "Was kannst du doch nicht machen??", wollte Matsumoto wissen und kicherte. Erschrocken stellte Hitsugaya fest, dass Matsumoto sich in Hinamoris Zimmer geschlichen hat und sich neben ihren Taichou gestellt hat. "Naaa? Was hast du gemacht, Taichou?" "N-nichts." "Was? Und das soll ich dir glauben?" Hitsugaya schlug sich auf die Stirn, blieb für kurze Augenblicke so stehen und stöhnte leise auf. "Ich weiß, was du denkst Matsumoto..." "Oh, und wie ich das weiß! Du wolltest Hinamori-Chan küssen...!" "Hä?" Hitsugaya begriff nicht, was Matsumoto meinte, schüttelte erneut den Kopf und flüsterte, um Hinamori nicht auf zuwecken: "Matsumoto. Ich habe keineswegs versucht, Hinamori zu küssen." "Nein, natürlich nicht!", lachte Matsumoto scherzhaft und schüttelte sich vor Lachen. Verwirrt starrte Hitsugaya seine Gefährtin an. War das wirklich ein Scherz? "Matsumoto, was willst du eigentlich hier...?" "Ich? Ich wollte nur sehen, was Hinamori-Chan so alles macht! Schließlich geht es ihr nicht so gut..." "achso..." "Taichou?" "..." "Taichou?" ".." "Taichou??" "..." "Taichou??!!" "Was denn?!!" "Du bist so still... Hast du etwa Gefallen an meinen kleinen (*hust* klein....) Brüsten?" "Quatsch, NEIN! Dass du immer so einen Unsinn fragen musst...!" "Ah...! Genau!" Die Fukutaichou der 10ten Division kramte in ihrer Tasche, die sie auf ihrer rechten Schulter trug, herum. Hitsugaya verzog langsam genervt sein Gesicht und ahnte das Schlimmste: "Matsumoto, du hast da doch nicht etwas Sake dabei?" "Nein, wie kommste darauf? ...hm.... oh..., da ist es ja!" Die orangehaarige Frau holte ein kleines Paketchen heraus und gab es ihrem Taichou. "Nya, Taichou, dann muss ich mal schnell abdüsen! Hab noch Wichtiges zutun!" Schneller als Hitsugaya bis zwei zählen konnte, war Matsumoto verschwunden. "Hey, was ist wichtiger als deine Arbeit in der Kompanie?!", brüllte Hitsugaya. ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* "Was hast du dir eigentlich dabei gedacht?", fragte eine Stimme. Sie war hart und dennoch herzig. "Was hast du dir dabei gedacht?" "Nichts. Nichts, Rangiku." "Wie meinst du das?", fragte Matsumoto, schluckte. "Da hast mich verstanden. Ich, Ichimaru Gin habe mir nichts dabei gedacht." Nichts. Dann hörte Ichimaru ein leises, kleines, aber deutliches Schluchzen. "Bitte weine nicht, Rangiku." "Ich... weine... nicht..." Lächelnd sah sich Ichimaru um. Er saß in der selben Zelle wie einst Kuchiki Rukia. Und er saß auf dem selben Stuhl wie einst Kuchiki Rukia. Doch auch dies wird ein Ende haben. Matsumoto schwieg immer noch, dass es Ichimaru schon fast verunsicherte. "Lasst uns gehen, Gin." Der silberhaarige lächelte noch breiter als sonst. "Sag mal, Rangiku, bin ich meinen Job als Taichou los?" "Schätze schon." Gin stand auf, schritt langsam zum Gitter und griff zwischen den Stäben nach ihrer Hand. Gin grinste, konnte gar nicht aufhören leise zu kichern. Als er sich allmälich wieder beruhigte, drückte er Matsumotos Hand fest, während sie mit einem Schlüssel das Tor öffnete. ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* Inzwischen wurde es dunkel und Hitsugaya hatte seine Shinigamitracht abgelegt und ging nur mit einem Yukata durch Hinamoris Wohnung. Hinamori selbst, schließ immer noch, jedoch schien sie nicht zu träumen. Dachte Hitsugaya zumindest. "Umm... hmmm...." "Hitsugaya blickte vorsichtig zu ihr und schritt auf sie zu.Hinamori drehte sich und drehte sich. Der kleine Taichou hob eine Augenbraue. Vielleicht träumte sie ja doch? Plötzlich fing sie an zu schwitzen, Schweißperlen liefen ihr über die Stirn. Leise stammelte sie etwas, was Hitsugaya gar nicht verstand. "Unn... nein... Taichou... Nein. Nein! Nein!!" Aufgelöst sprang Hinamori von ihrem Futon auf. Blass und mit ausgeweiteten Augen starrte sie ihren Freund an. "H-Hitsugaya-Kun? Du hier?" "..." "Hast du seit neuestem immer solche Albträume?" "Nein. Warum fragst du?" Hitsugaya machte ein verspanntes Gesicht und zog die Augenbrauen hoch. Warum er fragte? Vielleicht machte er sich einfach nur Sorgen?? Dennoch sagte er nichts. Sollte Hinamori doch von selbst draufkommen! "Ich frag nur so..." Hinamori nickt zufrieden und legte sich wieder hin. Ihr Blick war starr auf die Decke gerichtet. Ihr war immer noch heiß, doch wenn Hitsugaya in ihrer Nähe war, kam es ihr so vor, als ob er ihr sanfte Kühle entgegenbringen würde. Es war sehr... angenehm... Es war angenegehm zu spüren, dass es neben der schmerzenden Hitze auch kalte verfürhrerische Kälte gab. Sanft legte der Taichou eine Hand auf Hinamoris Stirn. Sie war heiß, genau wie es Hitsugaya vermutet hatte. "Brauchst du Wasser, Hinamori?" "Hm... nein, danke." Ein Lächeln legte sich auf Hinamoris Lippen - Ein Lächeln, das den Taichou erbeben ließ. "Oh... gut." Der weißhaarige Junge grinste kurz und stand auf. Beschämt grub er seine Hände vor's Gesicht und lief, ohne, dass Hinamori es sehen konnte, rot an. Die Fukutaichou der 5ten blickte ihn fragend an. Was er wohl hatte? Verschämt starrte Hitsugaya eine kahle Wand an. Was war wohl mit ihm los?? Warum schämte er sich? Gab es denn irgendeinen Grund weshalb er sich schämte? Vor seinen Füßen lag ein ausgesprochenes hübsches Mädchen, deren große Kulleraugen Unschuld zeigte. Hitsugaya wendete seinen Blick von der Wand ab und sah Hinamori scheu an. Hinamori blinzelte nur neugierig. Auch sie fragte sich, was wohl mit Hitsugaya los war. Plötzlich hustete sie los. Der kleine Kerl vor ihr machte ein verwundertes Gesicht. "Was hast du denn jetzt schon wieder?", wollte er wissen und sah sie prüfend an. "I-ich glaub, ich brauch einen... Tee..." "Tee?" Hitsugaya war sprachlos. Er konnte vieles. Wirklich vieles. Er konnte kämpfen. Er war stark. Mit seinem Zanpakuto konnte alles zertrümmern, was ihm auch so in den Weg kommt. Aber DAS! Tee machen? Für was hielt Hinamori ihn eigentlich? Konnte sie denn das nicht alleine machen? Doch dann wurde ihm klar, dass sie wirklich Hilfe brauchte. Zögernd wandte er sich um und ging grummelnd in die Küche... ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* "Hinamori-Kun ist sehr krank." "Ja, hab ich auch gehört. Was fehlt ihr denn?" "Das weiß ich nicht genau. Aber sie soll zu Hause sein. Kommst du mal mit, ich möchte sie besuchen." "Klar, komm ich, Kira, aber meinst du nicht, dass wir sie im Moment um diese Urzeit stören?" "Nein, warum, Abarai-kun?" ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
|
